Dosenhausen Folge 08

Dosenhausen

Ein unscheinbarer Vorort am Rande der Multi-Großstadt zwischen PET-Metropole und Nano-Nirgendwo irgendwo auf dem Land und im Land – Dosen-Deutschland, um genau zu sein. Dort, quasi relativ zentral in Ortsnähe, sitzen
auf der Veranda eines Balkons (#01)
neben der Veranda in einem Raum mit Hall (#02)

neben der Veranda in einem Raum ohne Hall (#03)
neben der Veranda in einem Raum mit Hall aber verbesserter Qualität (#04)
neben der Veranda in einem Raum weil draußen Lärm ist (#05)
neben der Veranda in einem Raum mit weniger Hall aber verbesserter Qualität (#06)
neben der Veranda in einem Raum wo zuweilen Wasser fließt (#07)
im Tipi-Dorf am Rande des TipiTipiTap II.

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Froschkultur

Geocacher sind ein lustiges Völkchen, auch wenn die Suche nach der Dose vereinzelt ernster genommen wird, als Fußball. Und ein Großteil der Cacher wird mir sicherlich zustimmen, wenn ich schreibe, dass das Hobby zuweilen farbenfrohe Blüten treibt. Aber ist das nicht überall so?

Betrachten wir zum Beispiel die Jägerschaft, die regelmäßig in waidmännischem Grün daherkommt und ihr Heim mit allerlei Trophäen schmückt. Ähnlich der Angler, der die Zähne diverser Fische neben den selbstgemachten Fliegen am Hut oder der Mütze trägt. Sie blicken auf eine jahrzehnte- wenn nicht sogar jahrhundertelange Tradition zurück. Dagegen ist Geocaching quasi noch in seiner Findungsphase und niemand kann sagen woran man in 50 Jahren den traditionsbewussten Dosensucher erkennt – möglicherweise am Frosch.

Ich kann nicht sagen, wann genau es angefangen hat, aber unser definitiv nicht allseits beliebtes Maskottchen ‘Signal’ eroberte die Geocaching-Szene als schleichender Prozess.

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Iden des Juni – Xantike

Haloa!

Ihr kennt das sicher, man fiebert auf ein bestimmtes Ereignis hin und plötzlich ist der langersehnte Tag gekommen. Die Vorwehen haben begonnen, die ersten Teilnehmer sind vor Ort, es wird gezwitschert, gebloggt aber Ihr seid nicht dabei, denn Ihr habt noch keinen Feiertag, Urlaub oder was auch immer. Und auch an folgenden Tag hängt Ihr in den Seilen, denn der Partner muss noch arbeiten oder die Kinder haben Schule.
Irgendwann habt ihr auch das überstanden und es kann endlich losgehen. Das Auto ist gepackt, die Koordinaten auf dem Navi und kaum seid Ihr auf der Autobahn steht Ihr auch schon im ersten Stau.
Das Radio dudelt, was es immer dudelt – als gäbe es nur eine “Einstundenmonats-CD” – doch

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