Cacherhände bekleben Kirchenwände

Haloa!

Neulich hatte ich ein kleines aber feines Treffen mit Freunden in Rüsselsheim. Dass zufällig an diesem Tag in Mainz eine Dosensuchergroßveranstaltung stattfand, wäre nicht weiter erwähnenswert gewesen, wenn sie nicht in Kausalzusammenhang mit den nachfolgenden Ereignissen gestanden hätte…

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SHW-Virus

Haloa!

Wie sangen es die Fantastischen Vier seinerzeit so treffend:
„Jetzt ist sie weg – WEG – und ich bin wieder allein, allein…“

Ein Aufschrei für einen Tag, zu mehr hat es nicht gereicht. Die Dosensuchergemeinschaft ist in der Masse genügsam geworden, ruhiger. Zudem zwitscherte Sissi Voss kürzlich überaus treffend in Sachen „Herausforderungsdose“ (Challenge-Caches) „ … es wurde alles schon gesagt, nur noch nicht von jedem …“; warum also das Thema nochmals aufwärmen?

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1,5 Dekaden

Die Dosensuche könnte so einfach sein, wenn die Versteckerei nicht wäre und die Versteckerei könnte so einfach sein, wenn es keine Reviewer gäbe. Und keine Guideline. Und keine Nutzungsbestimmungen. Und keine Besserwisser. Und keine Eigentümer. Und keine Jäger. Und vor allen Dingen keine Sucher. Zumindest nicht die, die Kurzlogs schreiben. Und nicht die, die den Cache schlecht machen. Nicht die, die nicht gleichwertig tauschen. Auch nicht die, die Reisende zu lange behalten. Und schon gar nicht die, die „NA“ loggen. Das sind alles „(Hier könnte Ihr Lieblings-Schimpfwort stehen)“.

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Neue Säue, selbes Dorf.

  • Einem Cacher werden die aufwändig und liebevoll erstellten Stationen seines (alten) Multis systematisch entfernt bzw. zerstört. Die neuen Revierbesitzer dulden offensichtlich den Cache nicht und

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