Project Glück Auf 2016

Haloa!

Schichtbeginn!

Der Parkplatz an der Kokerei ist relativ leer, als meine Holde ihr Cachemobil abstellt. Vereinzelt sieht man Dosensucher während ich versuche, mich zu orientieren, um die Tageskasse zu finden.

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Gegen 16:30 Uhr erreiche ich die „Elektrowerkstatt“ – eine lange Schlange steht vor dem Eingang. Ich möchte nichts abholen sondern lediglich ein Tagesticket für Samstag erwerben, darf daher den Bypass benutzen und halte wenige Minuten später mein Einlassbändchen in der Hand. Glück gehabt – das geht ja gut los! Drinnen fällt auf, dass es augenscheinlich nur eine Schlange gibt, deren „Kunden“ auf den jeweils nächsten freien Platz verteilt werden. Geschickt; dadurch wird der subjektive Eindruck vermieden, dass es an einer anderen Kasse schneller geht und es geht gefühlt zügiger weiter.

Das Gebäude daneben beherbergt die Händlermeile. Auch hier herrscht schon ein reges Treiben und es wird emsig aufgebaut, während Türsteher verhindern, dass die Aussteller behelligt werden.

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Tatort NSG – möglicherweise

Haloa!

Ja, die Deutschen.
Vorbildlich in so vielem und insbesondere im Umweltschutz. Ökosprit, erneuerbare Energien, Biotopverbund, Krötenrettung – ja richtig gelesen, Krötenrettung!

Und die deutschen Geocacher?
Ja, wenn es um Müllsammeln und Krötenrettung geht, sind auch sie ökologisch wertvoll. Vorausgesetzt, es gibt einen Punkt. Nehmen wir zum Beispiel die regelmäßigen „Cache In Trash Out“-Veranstaltungen, auch CITO(s) genannt. Da trifft sich die naturbewusste Dosensucherschaft, um ggf. mit kommunal zur Verfügung gestellten Handschuhen und Müllsäcken irgendeine versiffte Ecke oder aber einen bereits zwei Wochen zuvor von der Kommune gereinigten Park zu entmüllen. Dafür erhält man einen Punkt; möglicherweise sogar ein virtuelles Souvenir und mit ein wenig Glück eine Erwähnung in der lokalen Presse. In der Regel sind die Müllsäcke noch nicht entsorgt, wenn schon die ersten Sammler stolz und mit naturbewusst entmülltem Gewissen ihre gute Tat geloggt haben.

Doch wo ist dieses Gewissen im Wald? Erfahrungsgemäß praktizieren nur die wenigsten Geocacher CITO im eigentlichen Sinne;

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3 Wünsche auf einmal

Haloa!

„Mama, bringst Du mir was mit?“
Wer kennt sie nicht, die Werbung, die Schokolade mit gelbem Inlay anpreist und Kindern drei Wünsche auf einmal erfüllt; was zum Spielen, was Spannendes und was Süßes.

Fakt ist, die Bewegung bekommt allenfalls Mama, die das Objekt der Begierde mitbringt, woraufhin das Kind (meist achtlos) die umhüllende Schokolade herunterschlingt (oder direkt wegwirft), um sogleich das spannende Spielzeug aus dem Inneren in Augenschein zu nehmen.

Da klingt die Dosensucher-Alternative doch gleich besser.
„Mama, kommst Du mit mir mit?“

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1,5 Dekaden

Die Dosensuche könnte so einfach sein, wenn die Versteckerei nicht wäre und die Versteckerei könnte so einfach sein, wenn es keine Reviewer gäbe. Und keine Guideline. Und keine Nutzungsbestimmungen. Und keine Besserwisser. Und keine Eigentümer. Und keine Jäger. Und vor allen Dingen keine Sucher. Zumindest nicht die, die Kurzlogs schreiben. Und nicht die, die den Cache schlecht machen. Nicht die, die nicht gleichwertig tauschen. Auch nicht die, die Reisende zu lange behalten. Und schon gar nicht die, die „NA“ loggen. Das sind alles „(Hier könnte Ihr Lieblings-Schimpfwort stehen)“.

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Eine Stunde weg 2014 goes Maker Madness Event

Am 26. Februar wurde ja unser Event Eine Stunde weg 2014 (Play it again, Sam) gepublisht. Bis vor kurzem war es “nur” ein Stunden-Event. Mittlerweile ist es aber ein Maker Madness Event.
Was steckt dahinter?

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