Tatort NSG – möglicherweise

Haloa!

Ja, die Deutschen.
Vorbildlich in so vielem und insbesondere im Umweltschutz. Ökosprit, erneuerbare Energien, Biotopverbund, Krötenrettung – ja richtig gelesen, Krötenrettung!

Und die deutschen Geocacher?
Ja, wenn es um Müllsammeln und Krötenrettung geht, sind auch sie ökologisch wertvoll. Vorausgesetzt, es gibt einen Punkt. Nehmen wir zum Beispiel die regelmäßigen „Cache In Trash Out“-Veranstaltungen, auch CITO(s) genannt. Da trifft sich die naturbewusste Dosensucherschaft, um ggf. mit kommunal zur Verfügung gestellten Handschuhen und Müllsäcken irgendeine versiffte Ecke oder aber einen bereits zwei Wochen zuvor von der Kommune gereinigten Park zu entmüllen. Dafür erhält man einen Punkt; möglicherweise sogar ein virtuelles Souvenir und mit ein wenig Glück eine Erwähnung in der lokalen Presse. In der Regel sind die Müllsäcke noch nicht entsorgt, wenn schon die ersten Sammler stolz und mit naturbewusst entmülltem Gewissen ihre gute Tat geloggt haben.

Doch wo ist dieses Gewissen im Wald? Erfahrungsgemäß praktizieren nur die wenigsten Geocacher CITO im eigentlichen Sinne;

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200 Tage (Teil 1)

Am 6. März war es soweit. 200 Tage sind wir nun offiziell dabei. Wenn man so auf diese Zeit zurückschaut, verging die Zeit rasend schnell. Viele positive Eindrücke fallen einem da sofort wieder ein, aber leider auch viele negative.

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