Suse Heul und die Ungerechtigkeit

Haloa!

Suse Heul (Name vom Autor geändert) ist frustriert und erklärt das jedem / egal, ob er es hören oder lesen will.
Sie macht dieses Geocaching, aber nicht das „langweilige“. Döschen hinterm Baum direkt am Weg interessieren sie nicht. Sie muss auf den Baum hinauf, in die Kanalisation hinein und auf den LostPlace. Und weil T5 ihre Passion ist, will sie selbst auch nur solche Dosen legen.

Leider mit Handicap, denn sie wohnt in NRW und damit nimmt ihr vermeintliches Martyrium seinen Lauf.

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Stelle ungeeignet – Konfliktvermeidung für Geocacher – Teil 03

Verschiedenes

[Anm.: Dieser Beitrag ist Teil einer Beitragsserie, die HIER erläutert wurde.]

An dieser Stelle möchte ich nochmals auf folgenden Passus der Guideline hinweisen:

2. You assure us that you have the landowner’s and/or land manager’s permission before you hide any geocache, whether placed on private or public property.

By submitting a cache listing, you assure us that you have adequate permission to hide your cache in the selected location.“ Hier nachzulesen.

Das bedeutet im Klartext, dass der Cachebesitzer sich vor Auslage seines Caches und ggf. dazugehöriger Stationen eine jeweilige Erlaubnis sowohl für das Platzieren als auch die nachfolgende Suche durch andere Personen zu beschaffen hat.

Das er im Besitz dieser Erlaubnis ist, bestätigt er bei Absendung des Listings durch ein entsprechendes Häkchen.

Soweit zur Theorie.

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