Eventmarathon und Mimimi in Chiemgau und Umzu

Haloa!

Ich fühle mich unangenehm. Seit Tagen. Ich bekomme das zwar für ein Stündchen oder zwei in den Griff, aber der Schweißfluss hört nicht auf.

Chiemgau 2017 – Ende Juli, Anfang August

Die Temperaturen liegen oberhalb von 32 Grad und die Luftfeuchte gefühlt bei 80 Prozent. Es sollte ein entspannter Urlaub werden. Burgen und Schlösser besuchen, Bootfahren, Bergwandern; Unternehmungen, die  man eben so macht, in Chiemgau, Berchtesgaden, Tirol und Salzburger Land. Sollte, denn es kam anders, ganz anders…

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Eine Mannschaft für Käptn Jack

Haloa!

Mit dem gleichnamigen Titel hat die Holde ein Event eingereicht. Für mich quasi, damit ich mich nicht piratenseelenallein auf die Suche nach dem Schatz der Mary Hyde begeben muss. Und falls doch gibt’s wenigstens ein Souvenir fürs Teilnehmen. Da steht man zumindest virtuell am Ende nicht ganz mit leeren Taschen da, wenngleich den Besitzern eines Souvenirs in der Community nicht dieselbe Ehrfurcht entgegengebracht wird, wie zum Beispiel Cachern mit einer Fundbilanz von zehntausend Punkten und mehr.

“Wie kann der das denn schreiben”, wird sich der eine oder andere Leser dieser Zeilen fragen. Reiner Neid? Kritisiert er geschönte Statistiken? Unterstellt er erschlichene Punkte? Tatsächlich soll das ja vereinzelt vorkommen, zumal es sich nur um ein Spiel handelt.

Ups, und da ist er auch schon, der zweite Fauxpas, diesen Wettbewerb, diesen Sport, diesen Lebensinhalt doch tatsächlich auf ein Spiel zu reduzieren. Ein Spiel, etwas, was im gleichen Atemzug mit „Maumau“, „Schwarzer Peter“ und „Mensch ärgere Dich nicht“ genannt wird.

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009 b

Dosenhausen – Leichlingen

Ein Parkplatz irgendwo im Nirgendwo am Ende einer Straße, wo sich Fuchs, Hase und Forelle gute Nacht sagen. Dort steht eine Mühle am rinnenden Bach. Vögel zwitschern, der Wind rauscht in den Wipfeln und zuweilen im Mikrofon. Flo und TJ. sitzen (letzterer übrigens verschwitzt, geschunden und zerstochen) in Campingstühlen, das Aufnahmegerät zwischen sich, kritisch beäugt von unzähligen Hunde-, Wander- und Fahrradmuggeln…

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009 a (Sonderfolge)

Dosenhausen-Losheim und Dosenhausen-Niederdreisbach …

zwei unscheinbare Vororte am Rande der Multi-Großstadt zwischen PET-Metropole und Nano-Nirgendwo irgendwo auf dem Land und im Land – Dosen-Deutschland, um genau zu sein. Dort, quasi relativ zentral in Ortsnähe, sitzen…
… ja wo sitzen sie denn? Und wer überhaupt?

Einerseits sitzen Donnerlotte und TJ. in einem Haus mit Blick auf eine Veranda und die Nachbarbude.
Andererseits sitzen Silke von den Saarkönigen, ihres Zeichens Orgamitglied des Maije im Saarland, mit TJ. auf einer Bank unweit der Abbauaktivitäten des Mega-Events.

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Maije im Saarland retrospektiv

Haloa!

Manche Veranstaltungen werfen ihre Schatten voraus, so auch dieses Mega Event. Nachdem ich letztes Jahr auf Zollverein eine Abordnung der Orga kennengelernt und ein Weilchen mit Ihnen gesprochen hatte, stand für mich fest, dass ich nach Losheim fahren würde. „Maijen – Freunde treffen“ steht für mich bei Großveranstaltungen ohnehin im Vordergrund, die Leute waren durchweg sympathisch und die Beschreibung der Lokation klang vielversprechend. Dieser Eindruck verstärkte sich mit jedem weiteren Mal, als ich sie wiedersah, ob in Koblenz oder Mendig, immer war Zeit für ein nettes Gespräch mit Kaffee, Kuchen bzw. „speziellen“ Keksen (Insider).

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