Dosenhausen Folge 05

Dosenhausen

Ein unscheinbarer Vorort am Rande der Multi-Großstadt zwischen PET-Metropole und Nano-Nirgendwo irgendwo auf dem Land und im Land – Dosen-Deutschland, um genau zu sein. Dort, quasi relativ zentral in Ortsnähe, sitzen
auf der Veranda eines Balkons (#01)
neben der Veranda in einem Raum mit Hall (#02)

neben der Veranda in einem Raum ohne Hall (#03)
neben der Veranda in einem Raum mit Hall aber verbesserter Qualität (#04)
neben der Veranda in einem Raum weil draußen Lärm ist (#05)
zwei Sucher, zuweilen (aber diesmal nicht) besucht von ‘Der Sockenpuppe’, und wie immer auf der Suche nach dem Sinn der Dose…

Wir flüchten vor dem Lärm der Landidylle und schauen zurück auf die vierte Folge. Herr Sockenpuppe kommt diesmal nicht zu Wort aber dafür beweihrauchert uns sich Herr Flo. Wir stellen heraus, wie unsere Arbeitsteilung funktioniert, es wird ein ermüdender Monolog zum Thema “Podcast-Technik” gehalten und warum wir nicht bei I-Tunes vertreten sind/sein dürfen/sein können. Wer das umgehen möchte, kann bis Minute 22 vorspulen. Herr TJ. referiert kurz über Textverständlichkeit und warum seine Texte weiterhin für den einen oder anderen Leser unverständlich sein können/werden. Wir thematisieren “Presseausweise” für Dosensuchergroßveranstaltungen – zurück bleiben allerdings offene Fragen. D/T-Wertungen für Events erscheinen uns oftmals überzogen und Notrufsäulen als Geocacheversteck ungeeignet. “Selbstanzeige” mutiert unfreiwillig zum “Wort des Podcastes”, kleine “Fieslinge”, große “Fiese”, bizarre Frösche und der “Handtuchtag” werden hinterfragt und wir sinnieren über TBs, deren Vermisstlogs und die Praktikabilität von Cacheausrüstungstragebehältnissen. Das alles in knapp 75 Minuten. Warum? Keine Ahnung – es bot sich gerade an…

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