Dosenhausen Folge 03

Dosenhausen

Ein unscheinbarer Vorort am Rande der Multi-Großstadt zwischen PET-Metropole und Nano-Nirgendwo irgendwo auf dem Land und im Land – Dosen-Deutschland, um genau zu sein. Dort, quasi relativ zentral in Ortsnähe, sitzen
auf der Veranda eines Balkons (#01)
neben der Veranda in einem Raum mit Hall (#02)

neben der Veranda in einem Raum ohne Hall (#03)
zwei Sucher, zuweilen besucht von ‘Der Sockenpuppe’, und wie immer auf der Suche nach dem Sinn der Dose…
Wir schauen zurück auf die zweite Folge, unterhalten uns wiederholt über Events, damit verbundene Souvenirs und Eklats, andere Podcasts, den Entwurf des neuen Landesnaturschutzgesetzes NRW und lassen erneut “Der Sockenpuppe” Zeit für einen Kommentar.
Den notwendigen kulturellen Aspekt verkörpern grüne Frösche, wenngleich es diese früher genausowenig gab, wie öffentliche Bücherschränke oder ein nicht unerhebliches Kopfgeld auf geraubte Dosen.
Abgesehen davon, dass immer noch ein Alien gesucht wird, suchen wir jetzt auch eine Band, die unsere Vorstellung eines Jingles intonisiert. Für lau selbstverständlich. So bekommen wir ca. eine Stunde und 40 Minuten verschwafelt und hoffen, dass die Aufnahmequaalität zumindest einen Hauch besser ist, als bei den letzten Malen.

2 Gedanken zu “Dosenhausen Folge 03

  1. Hallo,

    irgendwie fühle ich mich etwas ignoriert. Da erzählt ihr ganz frech in dieser Folge, dass ihr keine Kommentare zur Folge 2 bekommen hättet und auch niemand Der Sockenpuppe erwähnt hätte. Schaut ihr ab und zu auch nach, ob Kommentare zu eurem Podcast gekommen sind und lest diese? Immerhin kamen zur Folge 2 drei Kommentare wovon einer von mir war.

    Die Erlebnisse von Der Sockenpuppe bei dieser Folge spiegelt das wieder, was ich auch kenne. Früher wurden einfach an beliebigen Stellen Dosen gelegt und man ging häufig davon aus, dass man das darf und es keinen stört. Aber auch damals gab es keine generelle Erlaubnis. Es ist nur nicht so aufgefallen, wenn man ohne diese eine Dose legt, da es weniger Cacher gab. Heutzutage fällt es aber auf und es ist einfach sinnvoll, sich eine Erlaubnis (wenigstens mündlich) zu holen. Häufig haben die entsprechenden Stellen dann auch nichts dagegen (so meine Erfahrung), freuen sich aber, dass sie gefragt wurden. Und wenn es keine Genehmigung gibt, dann soll da auch kein Cache hin.

    Vom Bundesamt für Naturschutz gibt es unter http://www.geodienste.bfn.de/schutzgebiete/#?centerX=3786876.500?centerY=5669060.000?scale=5000000?layers=524 eine interaktive Karte online, auf der alle Schutzgebiete verzeichnet sind.
    Zum Legen von Caches gibt es von den deutschen Reviewern eine Checkliste unter http://www.gc-reviewer.de/hilfe-tipps-und-tricks/checkliste-fur-cachelisting-und-das-schnelle-review/ mit einigen hilfreichen Links.

    Viele Grüße,
    bajjab

    • Hallo bajjab,

      vielen Dank für Deine Kommentare.
      Selbstverständlich habe zumindest ich Deine Kommentare gelesen, nur waren mir die Inhalte bei der Aufnahme nicht präsent. Deshalb sind wir nicht weiter auf diesen blamablen Moment eingegangen. Du solltest allerdings auf gar keinen Fall das Gefühl haben, ignoriert zu werden, da Du quasi unseren Stammhörer darstellst.

      Eine gute Seite zum Visualisieren von NSGs findest Du übrigens hier: http://www.uvo.nrw.de

      Viele Grüße
      TJ.

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