Dosenhausen Ende - Nirvana 5 km

Dosenhausen Folge 02

Dosenhausen

Ein unscheinbarer Vorort am Rande der Multi-Großstadt zwischen PET-Metropole und Nano-Nirgendwo irgendwo auf dem Land und im Land – Dosen-Deutschland, um genau zu sein. Dort, quasi relativ zentral in Ortsnähe, sitzen
auf der Veranda eines Balkons (#01)
neben der Veranda in einem Raum mit Hall (#02)

zwei Sucher, zuweilen besucht von ‘Der Sockenpuppe’, und wie immer auf der Suche nach dem Sinn der Dose…
Wir schauen zurück auf die erste Folge, unterhalten uns über Events, Eklats, andere Podcasts, Ownerregeln und Cacherüberforderung und lassen sogar “Der Sockenpuppe” Zeit für einen Kommentar.
Auch wurde eine kleine Umfrage in Sachen “Bekanntheitsgrad von Dosenhausen” gemacht. Letzteres leider übersteuert, aber gutes Personal ist schwer zu bekommen.
Erneut ist es uns nicht gelungen, Grundrauschen, Einspieler und Gesamtlänge in ausgewogene Verhältnisse zu bringen und zudem hatte TJ es verpennt, ein adäquates Jingle vorzustellen, was Flo hätte ablehnen können. Dafür gibt es nächstes Mal zwei, damit die Qual hat, wer die Wahl hat.

3 Gedanken zu „Dosenhausen Folge 02

  1. Hey ihr Drei,

    herzlichen Glückwunsch zu eurem eigenen Podcast-Projekt. Dosenhause wurde mir auch ohne Umfrage bekannt und so haben ich mir ersten beiden Folgen angehört.

    Zu Folge 1 –
    Bei Events ist das gleiche Phänomen wie bei Workshops auf Mega-Events festzustellen. Alle melden sich an und keiner fühlt sich verpflichtet zu kommen. Das gegebenen Falls kosten auf die Orga zukommen (Raum und evtl. benötigte Technik) interessiert hier nicht wirklich jemanden.
    Ich selbst melde mich, wenn ich erkrankt bin, beim Veranstalter persönlich ab. Letztens musste ich dieses auch kurzfristig aus Krankheitsgründen machen. Bei dem Event gab aber auch noch ein Buffet – welches pro Person Kosten verursacht. Hier habe ich dem Owner angeboten die Kosten zu erstatten, damit er darauf nicht hängen bleibt. Leider macht sowas nicht jeder. Über diese komischen Absage/ nicht kommen Mentalität kann man echt lange quatschen.
    Interessant wird es wenn man per Project-GC.com eine Eventauswertung zwischen den geloggten WA’s und denn Attend’s macht.
    Na ja, ich freu mich auf die nächste Folge Dosenhausen mit Euch und DER Sockenpuppe. Bis dahin HAPPY HUNTING – der Kollege vom podKst.

  2. Ach was mir noch einfällt, falls Ihr Probleme mit euren Lautstärken habt nutzt doch das online Tool auf https://auphonic.com

    Dort könnt ihr Eure Folgen hochladen und bearbeiten lassen. Das Tool passt die Lautstärken an, minimiert rausch Geräusche und Co.!
    Wir nutzen Auphonic bei jeder Ausgabe und sind bestens zufrieden. Gruß der Kollege vom podKst.

  3. Hallo ihr beiden,

    ich höre mir gerade eure zweite Folge an. Dabei ist mir aufgefallen, dass ihr einiges etwas stark veralgemeinert. Zum Beispiel beim Thema Logbücher. Da sagt ihr, dass Geocacher im allgemeinen dicke Wurstfinger haben und Logstreifen nicht richtig aufrollen können. Obwohl meine Finger auch nicht gerade zu den Schlankesten gehören, habe ich damit kein Problem. Ich sehe das Problem eher von der anderen Seite. Warum legen zu viele Owner Nanobehälter, die schwierig zu hanghaben sind. Wenn man sich ein bischen Mühe gibt, kann man meist auch einen Platz für einen größeren Behälter finden. Und wenn das nicht geht, muss man sich fragen, ob da überhaupt ein Cache hin muss.In Behälter, die mindestens die Größe eines Petling oder Filmdose haben, lassen sich dann auch statt eines Logstreifen, der umständlich aufgerollt werden muss, ein richtiges Logbuch benutzt werden. Die Handhabung von etwas im Buchformat sollte im allgemeinen deutlich leichter fallen. Am Besten ist natürlich, wenn man noch größere Dosen legt (small und größer), da dort ohne Probleme auch eine kleine Kladde oder ähnliches Platz findet. Außerdem würde ich empfehlen, bei einer Wartung das alte Logbuch rauszunehmen, wenn man ein neues dalassen will.
    Zum Thema Veränderung der Örtlichkeit kann ich eure Ausführungen nicht nachvollziehen. In meinem Umfeld habe ich eher erlebt, dass Owner ihre Caches archivieren oder verlegen, wenn der Ort sich so verändert, dass es nicht mehr sinnvoll oder gut ist, dort den Cache zu belassen.
    Schön fand ich, dass der Sockenpuppe mal deutlich erklärt hat, wie das so mit ALR (Additional Logging Requirements=zusätzliche Logbedingungen) ist und dass diese IMMER optional sind.
    Ansonsten freue ich mich, dass ihr mit eurem Podcast die Podcast-Landschaft zum Thema Geocaching wieder mehr belebt. Macht weiter so.

    Viele Grüße von bajjab

Hinterlasse einen Kommentar

Spam-Check - Bitte löse die Aufgabe *