Viel vorgenommen – fast nix gemacht

Viel vorgenommen – fast nix gemacht

Haloa!

Still ist es um diese Seite geworden und nein, es ist nicht die Ruhe vor dem Sturm.

Weder finden wir einen Termin für einen Podcast noch gibt es echte Neuigkeiten, die es zu berichten lohnt, zumal die wenigen News bereits anderen Ortes thematisiert wurden.

Bevor wir jedoch ganz und gar totgesagt werden, hier ein Lebenszeichen von mir.

Wir hatten verschiedenes geplant, dieses Jahr, doch leider kamen uns erneut und unverhofft neue Ausreden dazwischen. Wieder neigt sich nun das Jahr langsam dem Ende zu und ich könnte an dieser Stelle den größten Teil meines letztjährigen Beitrags wiederholen. Zumindest habe ich etwas mehr gemacht, obwohl nicht ganz das, was ich mir vornahm.

Da waren, abgesehen von den üblichen Stammtischen, zum Beispiel die Höhle, das Camp, ein fast absurd anmutendes Tipituppi, das Saarland, „Salzburg und Umzu“, Chiemgau, Tirol, Wien, „zwischen den Meeren“, Trier und Grünchapelmonsterhausen. Viele Treffen mit alten und neuen Bekannten und Freunden, Gaumenfreuden und retrospektiv eine schöne Zeit, wenngleich auch heiß, nass, mückig, hopfig, zeckig, schwül und klamm – aber irgendwas ist ja bekanntlich immer. Hauptsache, man ist und bleibt gesund oder wird es wieder.

Ich stelle fest, das liest sich, wie ein verfrühter Jahresrückblick. Mal wieder. Doch das ist es (noch) nicht.
Jetzt gehe ich erst einmal ins Kino, um zu sehen, was andere Geocacher so gemacht und verfilmt haben.

Ein Seeräuberepos wäre nett, z.B. „Käpt’n Jack & Mary Hyde“. Für Unwissende – Letztere war eine Pirateuse, die angeblich irgendwann ihren Namen geändert hatte. War es nicht irgendein Anagramm? Da war auch “pfadtechnisch” was mit 2017/11 und nicht 2017/08. Egal, ich muss weg.

In diesem Sinne bis die Tage
TJ.

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