Team Seventy6 @ Dosenfischer … die 9. oder die Presseschau

Für alle die lieber hören gibt es die “Presseschau” in Folge 190 ab 31:05 auf die Ohren. Alle anderen einfach auf weiterlesen klicken.

 

Hattingen:

Die bösen Geocacher sind doch gar nicht so schlimm wie immer alle behaupten. Hierzu fand man im Online-Portal von DerWesten unter http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/naturschuetzer-und-geocacher-ziehen-an-einem-strang-id6632300.html einen Artikel, der zeigt, dass mehr und mehr Geocacher es verstanden haben, dass es so nicht (mit der schlechten Presse) weitergehen kann. Ein Schmunzler war folgender Satz wert: “Unglaublich, wie viele Menschen die Geocacher mobilisiert haben”. Naja, ein paar Cacher gibt es ja dann doch im Pott 😉

Schloß Holte-Stukenbrock:

Eine weitere Gemeinde ist der Meinung mit Geocaching ihr Tourismus-Angebot zu erweitern. Wie in der Online-Ausgabe des Westfalen-Blattes unter http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-05-12-per-navi-zu-den-schaetzen/613/808109d26bb6e80439a9da30e668809f/ zu lesen ist, liegen nun 2 GPS-Geräte zum Verleih im Rathaus bereit. Diese können über das Internet reserviert werden und eignen sich auch für Radfahrer und Wanderer (welche eine Neuigkeit). Bis hier hin haben wir das alles schon einmal in ähnlicher Form zu lesen bekommen. Was uns aber nun wunderte war das Bild des Artikels in Verbindung mit dem letzten Absatz: “Ermöglicht wurde der Kauf der beiden GPS-Geräte durch die finanzielle Unterstützung der Volksbank Bielefeld. Die Bank hat 3000 Euro für die Geräte und für den Bau des Lehrbienenstands zur Verfügung gestellt.” Auf dem Bild sieht man 2 Dakotas die zusammen mit Zubehör 500€ kosten. Bleiben also noch ca. 2500€ übrig. Stellt sich die Frage für uns: Es werden 2500€ für ein paar Bienen und Schautafeln verbaut? Hat die Gemeinde keine anderen Sorgen um die man sich vorher kümmern muss?

Wingste:

Wir haben einen neuen Helden in unserer Mitte: „Charie“ aus Cadenberge! Wie die Cuxhavener Nachrichten unter http://www.cn-online.de/lokales/news/den-schaetzen-auf-der-spur.html?tx_ttnewsextender%5BimgIndex%5D=0&cHash=f5ca14c7bbb1c8a99ec924b8f5fecf01 berichten sind alle ganz begeistert, dass da “doch gut 100 Caches” in die Landschaft “geklatscht” worden. Selbst das Geocaching Magazin berichtete schon darüber. Und “Charie” ist einer der “kreativen Köpfe” dahinter. Was heißt das nun in der Übersetzung: Wenn das Geocaching Magazin und die lokale Presse darüber in der Art berichten, ist der gesamte Landstrich mit all seinen Dosen schätzungsweise nach dem Sommer verbrannt. Zu viele Ahnungslose (mittlerweile liebevoll Facebook-Cacher genannt) werden angelockt, die nicht wissen, was sie zu tun oder zu lassen haben (woher auch?) #facepalm <ironie> Aber vielleicht irren wir uns und alles wird gut </ironie>

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