Neues aus Sommerloch

Haloa!

Am Anfang schuf Dave die Dose.
Und weil das Usenet sah, dass es gut war, schuf …

Nun, den Rest kennen wir ja, denn ob in korrekter Reihenfolge oder nicht schuf man:

Die Mehrstationendose.
Dann die Rätseldose.
Dann die Erddose ohne Dose.
Dann die Wohinichgehdose.
Dazwischen irgendwann die Ichtreffmichdoseohnedose.

Das war’s in Sachen Dosen, doch das konnte sicherlich nicht alles sein, darum mussten Varianten her.

Die Nachtsvariante.
Die Großeventvariante.
Die Klettervariante.
Die Müllsammeleventvariante
Die Kraftpfadvariante.
Die Nochgrößereventvariante.
Die Kletterkraftpfadvariante.
Die Herausforderungsvariante.
Die Schlossknackvariante.
Die Baumangelvariante.
Die Baumangelkraftpfadvariante.
Die ReverseWhereIgovariante.

Und als nächstes?
Ich prognostiziere die ReverseWhereIgokraftpfadvariante. Möglicherweise aber auch die ReverseWhereIgoBaumangelkraftpfadvariante.

Aber dann, was kommt dann? Was wird den plagiativen Lemmingtrieb der Dosensuchgemeinschaft in Zukunft befriedigen? Fragen über Fragen, die bis zum Sommerloch 2018 ihrer Antwort harren. Dann blicken wir gemeinsam zurück, lächeln, winken und denken uns, gut, dass wir nicht alles mitgemacht haben.

Nunja, bis auf die, die eben tatsächlich alles mitgemacht haben (werden). Der Hammer, oder? Die bewundern wir dann. Oder belächeln sie, um ein wenig den Hauch des Neides zu überspielen, weil die ihr Gesäß hochgekriegt haben, uns hingegen der innere Schweinehund sitzen ließ. Auf dem Hosenboden nämlich und leider nicht allein.
Plötzlich steht man am Rande des Sommerlochs, erinnert sich an die Vorsätze vom Jahresanfang und stellt bedauernd fest, dass man wiederholt kein Stück weiter gekommen ist.

Schade eigentlich. Aber das halbe Jahr liegt ja noch vor uns. Da kann ja noch viel passieren. Also könnte. Vielleicht. Möglicherweise. Wenn man nicht zuviel Zeit damit vertrödelt, die Superduperfavoritendosen am Rechner herauszusuchen, Termine abzusprechen, um das jeweilige Projekt mit ein paar Freunden durchzuziehen. Und dann regnet es.

Manchmal ist weniger mehr. Vielleicht einfach mal rausgehen und ungeplant die nächstgelegene Dose suchen. Die ist möglicherweise total unspektakulär und liegt schon viel zu lange anspruchslos an einem langweiligen Ort einfach auf dem Boden im Dreck. Aber Du gehst raus, machst was und mit ein bisschen Glück erlebst Du etwas Einmaliges auf dem Weg.
Falls nicht, ist’s auch nicht schlimm.
Dein Rechner ist bloß Tor eins. Tor zwei zu wählen, verbessert Deine Chance in jedem Fall, wenn auch nur statistisch.
Genug davon. Der Regen hat gerade aufgehört. Ich bin dann mal weg.

Und macht Euch keinen Kopf wegen dem, was als nächstes kommt. Ist eigentlich gar nicht wichtig.

TJ.

Eine Mannschaft für Käptn Jack

Haloa!

Mit dem gleichnamigen Titel hat die Holde ein Event eingereicht. Für mich quasi, damit ich mich nicht piratenseelenallein auf die Suche nach dem Schatz der Mary Hyde begeben muss. Und falls doch gibt’s wenigstens ein Souvenir fürs Teilnehmen. Da steht man zumindest virtuell am Ende nicht ganz mit leeren Taschen da, wenngleich den Besitzern eines Souvenirs in der Community nicht dieselbe Ehrfurcht entgegengebracht wird, wie zum Beispiel Cachern mit einer Fundbilanz von zehntausend Punkten und mehr.

“Wie kann der das denn schreiben”, wird sich der eine oder andere Leser dieser Zeilen fragen. Reiner Neid? Kritisiert er geschönte Statistiken? Unterstellt er erschlichene Punkte? Tatsächlich soll das ja vereinzelt vorkommen, zumal es sich nur um ein Spiel handelt.

Ups, und da ist er auch schon, der zweite Fauxpas, diesen Wettbewerb, diesen Sport, diesen Lebensinhalt doch tatsächlich auf ein Spiel zu reduzieren. Ein Spiel, etwas, was im gleichen Atemzug mit „Maumau“, „Schwarzer Peter“ und „Mensch ärgere Dich nicht“ genannt wird.

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Cache des Monats 06/17

Cacher-Frühstück (GC7054E)
Schwierigkeit: Gelände:

Und wieder einmal haben wir einen Monat, in dem es uns schwer fällt den CdM zu küren. Wir sind mit unserer Wahl nicht wirklich glücklich, da der Owner alles Positive mit einem Bonus-Cache zu nichte macht. Dieser Multi für sich ist eine schöne Sache. Ein wenig Knobeln ohne dafür wieder nach Hause fahren zu müssen, um es am Rechner zu lösen. Auch handwerklich hat sich der Owner was einfallen lassen. Von daher mit Zähneknirschen Cache des Monats.

Dosenhausen Folge 09b

Dosenhausen – Leichlingen

Ein Parkplatz irgendwo im Nirgendwo am Ende einer Straße, wo sich Fuchs, Hase und Forelle gute Nacht sagen. Dort steht eine Mühle am rinnenden Bach. Vögel zwitschern, der Wind rauscht in den Wipfeln und zuweilen im Mikrofon. Flo und TJ. sitzen (letzterer übrigens verschwitzt, geschunden und zerstochen) in Campingstühlen, das Aufnahmegerät zwischen sich, kritisch beäugt von unzähligen Hunde-, Wander- und Fahrradmuggeln…

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Dosenhausen 09a (Sonderfolge)

Dosenhausen-Losheim und Dosenhausen-Niederdreisbach …

zwei unscheinbare Vororte am Rande der Multi-Großstadt zwischen PET-Metropole und Nano-Nirgendwo irgendwo auf dem Land und im Land – Dosen-Deutschland, um genau zu sein. Dort, quasi relativ zentral in Ortsnähe, sitzen…
… ja wo sitzen sie denn? Und wer überhaupt?

Einerseits sitzen Donnerlotte und TJ. in einem Haus mit Blick auf eine Veranda und die Nachbarbude.
Andererseits sitzen Silke von den Saarkönigen, ihres Zeichens Orgamitglied des Maije im Saarland, mit TJ. auf einer Bank unweit der Abbauaktivitäten des Mega-Events.

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